Die Feier

Drei große Tage...

Nun war es also soweit - Donnerstagabend. Offiziell sollte es keinen Polterabend geben - aber ein sehr guter Geist hatte Aleesha & Frederick gesteckt, dass die Nachbarn einen Kranz vorbereitet hatten und so verkündeten wir im Nachbars- und Familienkreis, dass der Grill angeworfen werden würde. So geschah es denn auch - leider war es zu kalt, um draußen zu sitzen, aber auch im Wohnzimmer war es schnell recht gemütlich und fröhlich.

Am Freitag dann Standesamt. Was eine Aufregung! In der wirklich schönen Mühle von Eystrup gaben wir uns das standesamtliche Ja-Wort und fortan wurde aus Aleesha ganz offiziell dem Frederick ihm seine Frau. Nachbarn, Verwandte und Freunde waren erschienen und die Mühle war ganz schön voll. Und obwohl ich im Vorfeld eine Wette eingegangen wäre, dass die rührendesten Momente sich in der Kirche abspielen würden, flossen die Tränen. Die Standesbeamtin hatte einen Text aus "dem kleinen Prinzen" ausgewählt - da ging das gar nicht anders. Glücklicherweise war die beste aller Trauzeuginnen (danke, Steffi!) auf alles vorbereitet. ;-)

Die Zeremonie selbst ging sehr schnell vorbei. Danach sollte es eigentlich Sekt und Kuchen vor der Mühle geben - und das Wetter machte einen dicken Strich durch die Rechnung. Es windete ziemlich heftig und war unangenehm kalt - und so verlegten wir die Kaffeetafel kurzerhand in das nun schon "sturmerprobte" Wohnzimmer. Abends kamen dann die ersten Gäste - da wir die eigentliche Hochzeitsnacht nach der Feier im Hotel verbringen würden, hatten wir Übernachtungsgäste auch bei uns einquartiert. Beim geselligen Abendessen trafen der Norden (Freunde aus Rendsburg) und der Süden Deutschlands (Cousin und Familie aus Saarbrücken) aufeinander. Letzte fuhren dann abends ins Hotel.

Und dann nahte der ganz große Tag.
 

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