Schöne Texte II

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Schöne Texte Der Clown Gefühle Licht in der Seele Ich bin ich! Hummelflug Glauben?! Merkmale einer gesunden Beziehung Dich zu lieben Anna Spuren im Sand Der kleine Prinz

Der Clown

Ich spiel für Euch alle den lachenden Clown.
Ihr glaubt, ich sei happy, doch ich bin völlig down.
Hinter einer Maske steckt mein wahres Gesicht.
Und Ihr alle findet es nicht.

Keiner von Euch denkt an meine Gefühle.
Ihr glaubt, dass ich immer nur spiele.
Doch zeig ich Euch einmal mein wahres Gesicht,
so versteht Ihr mich nicht.

Dass ich lache, habt ihr oft gemeint.
Doch in Wirklichkeit hab ich geweint.
Ich hab meine Seele hinter Gitter gesteckt.
Keiner von Euch hat das je gemerkt.

Ich begrab mein Herz unter Mauern
und keiner wird das je bedauern.
Denn keiner hat es je entdeckt,
zu gut hab ich es versteckt.

Hat Das Leben noch einen Sinn,
wenn ich nicht mehr ich selbst bin?

Meine Gedanken dazu:
Wenn man dem Clown tief in die Augen sieht, erkennt man, dass er weint, obwohl er lacht. Aber - wenn in Deinem Leben etwas so oder so ähnlich abläuft... dann läuft etwas verkehrt!
Trägst Du auch eine Maske? Bist Du vielleicht auch im realen Leben anders als im Netz? Verstellst Du Dich oft, weil Du Dich nicht traust, Du zu sein? Aus Angst vor Ablehnung? Weil Du nicht so akzeptiert wirst, wie Du eigentlich bist? Weil Du nie gelernt hast, zu Dir zu stehen? Weil Du Dein Selbstwertgefühl lieber in den Keller sperrst? Dann hör auf damit!
Der einzige Weg raus aus einem Leben hinter der Maske ist, endlich ehrlich zu sich selbst zu sein - das ist nicht leicht, aber nur so geht es. Und nur so kannst Du lernen, etwas zu ändern. Finde den Mut dazu - es lohnt sich!

Gefühle - darüber reden?

Wenn Du wüßtest, dass Du bald sterben wirst,
und Du dürftest nur einen Anruf machen -
wen würdest Du anrufen und was würdest Du sagen?
Und...warum wartest Du noch?

(Stephen Levine)

Dieser Spruch sagt eigentlich schon alles - immer mehr Menschen beklagen sich über die Kälte in der Welt, in der wir leben. Aber sich beklagen ändert nichts - wenn ich etwas ändern will, muß ich etwas tun. Was hält mich davon ab, jemandem, den ich mag, das auch zu sagen? Vielleicht reagiert dieser Jemand (der ein Freund oder sonstwer sein kann) im ersten Moment mit Verwunderung, weil er solche Äußerungen von mir nicht kennt.

Aber zweifelsohne wird er irgendwann verstehen, dass das, was uns verbindet (Beziehung, Freundschaft, was auch immer) nur enger werden kann, wenn wir offen und ehrlich zueinander sind.

Warum Zuneigung nicht zeigen? Warum hinter Mauern verstecken? Sicher, Offenheit und Ehrlichkeit macht verletzlich. Aber es stellt sich auch die Frage, inwieweit ich mich durch Dinge verletzen lasse. Menschen sagen oder tun oft Dinge, die sie zu einem späteren Zeitpunkt bereuen. Genauso verhält es sich mit den Dingen, die wir nicht tun.

Einfach mal drüber nachdenken...und dann umdenken...

Licht in der Seele

Wenn Licht in der Seele ist,
ist Schönheit im Menschen.
Wenn Schönheit im Menschen ist,
ist Harmonie im Haus.
Wenn Harmonie im Haus ist,
ist Ordnung in der Nation.
Wenn Ordnung in der Nation ist,
ist Frieden in der Welt.

(chin. Sprichwort)

Ich bin ich - meine Erklärung der Selbstachtung

Das folgende wurde von Virginia Satir (15 Jahre alt) geschrieben. Die Frage, auf die sie geantwortet hat, lautete: "Wie kann ich mich auf ein erfüllendes Leben vorbereiten?"

"Ich bin ich. Auf der ganzen Welt gibt es niemanden, der genauso ist wie ich. Es gibt Menschen, die mir in Teilen ähnlich sind, aber niemand ist ganz wie ich. Deswegen gehört alles, was von mir kommt, auf authentische Weise mir, weil ich allein es wähle. Mir gehört alles von mir - mein Körper und alles, was er tut; mein Verstand und alle Gedanken und Ideen; meine Augen und alle Bilder, die sie erblicken; meine Gefühle, was immer sie sein mögen - Wut, Freude, Frustration, Liebe, Enttäuschung, Aufregung; mein Mund und alle Worte, die aus ihm kommen - höflich, süß und roh, richtig oder falsch; mein Stimme, laut und leise, alle meine Taten, ob sie auf andere oder mich gerichtet sind. Mir gehören meine Phantasien, meine Träume, meine Hoffnungen, meine Ängste. Mir gehören alle Triumphe und Erfolge, all meine Niederlagen und Fehler. Weil mir alles von mir gehört, kann ich mir selbst eng vertraut werden. Dadurch kann ich mich lieben und in allen Teilen freundlich zu mir sein. Ich kann es dann allem von mir möglich machen, in meinem besten Interesse zu wirken. Ich weiß, es gibt Aspekte von mir selbst, über die ich im unklaren bin, und andere Aspekte, die ich nicht kenne. Aber solange ich mir selbst gegenüber freundlich und liebend bin, kann ich mutig und hoffnungsvoll nach Lösungen für das Rätsel und nach Möglichkeiten suchen, mehr über mich herauszufinden. Wie ich auch immer in einem gegebenen Augenblick aussehe und klinge, was immer ich sage und tue und was immer ich denke und fühle, bin ich. Dies ist authentisch und repräsentiert, wo ich zur Zeit stehe. Wenn ich später überblicke, wie ich aussah und klang, was ich sagte und tat und wie ich dachte und fühlte, könnten sich einige Aspekte als unpassend herausstellen. Ich kann das Unpassende verwerfen und das behalten, was sich als passend erwiesen hat, und etwas Neues erfinden für das, was ich verwarf. Ich kann sehen, hören, fühlen, denken, sagen und tun. Ich besitze das Handwerkszeug zum Überleben, anderen nahe zu sein, produktiv zu sein, aus der Welt der Menschen und Dinge, die mich umgeben, Sinn und Ordnung zu schaffen. Ich gehöre mir und deswegen kann ich mich gestalten.

Ich bin ich und das ist okay."

Hummelflug

Eine kleine Parabel:

Wer immer nur denkt oder sagt: "Ich kann das nicht!" setzt sich nur selbst unnötige Grenzen. Denke an die Hummel. Die Hummel hat eine Flügelfläche von 0,7 Quadratzentimeter, bei 1,2 Gramm Gewicht. Nach den aerodynamischen Gesetzen, die im Windkanal zu beweisen sind, kann die Hummel nicht fliegen. Größe, Gewicht und Form ihres Körpers, im Verhältnis zur Spannweite ihrer Flügel, machen ihr das Fliegen unmöglich. Da sich die Hummel dieser wissenschaftlichen Tatsache aber nicht bewußt wird, und außerdem mit beachtenswerter Zielstrebigkeit bedacht ist, fliegt sie eben doch und sammelt täglich noch ein wenig Honig.

Meine Gedanken dazu:
So sieht das aus mit dem Willen, er beeinflusst uns ständig. "Das kann ich nicht"... ist ein Satz, den ich zu vermeiden versuche. Was ich noch nicht kann, kann ich lernen, oder? Das soll aber nicht heißen, dass ich nicht imstande bin, damit zu leben, dass es eben Dinge gbt, die ich nicht kann - es heisst eben nur, dass, wenn ich etwas wirklich will, ich es auch lernen kann.
Natürlich gibt es Dinge, die ich nie lernen werde - aus den unterschiedlichsten Gründen heraus. So spricht zum Beispiel einiges dagegen, dass ich Paragliding lerne, weil ich dafür momentan definitiv zu untrainiert bin. Aber wenn ich das wirklich ganz absolut dringend wollen würde, dann könnte ich auch das Hindernis "körperliche Fitness" überwinden. Da bin ich sicher. Andere Dinge lerne ich nicht, weil sie mir nicht wichtig genug sind. Man (ich auch!) muss eben Prioritäten setzen ... ;-)

Glauben...

Nun ja...eigentlich bin ich ziemlich katholisch erzogen...und ich hatte auch so eine Phase, wo ich feste an Gott geglaubt habe und eifrig zur Kirche gegangen bin. An Gott glaube ich immer noch - aber in die Kirche gehe ich nur ausgesprochen selten (nicht an Weihnachten und Ostern oder so...).

Wie ich meinen Glauben erklären soll? Ich hab das mal versucht - in einem Brief an einen Freund. Einen Auszug daraus lest Ihr hier:

"Ich liebe mich selbst und bin mir meiner Kraft und meiner Stärken bewusst. Und ich schöpfe diese Kraft aus meinem Glauben. Aber es ist nicht der liebe Gott, der mich so stark gemacht hat. Das war und bin ich selbst. Ich versuche nicht, den lieben Gott für mich verantwortlich zu machen. Er hat mich erschaffen. Aber alles, was danach kam, habe ich selbst getan.

Sicher hat mich der liebe Gott auf jedem meiner Wege (und Umwege) begleitet, aber welchen Weg ich genommen habe, das habe ich selbst entschieden. Ich denke, Gott gibt uns nicht vor, was wir zu tun haben. Er stellt uns immer vor eine Entscheidung, wie eine Wegkreuzung. Aber wir entscheiden, welchen Weg wir wählen.

Jeder Mensch ist ein Produkt seiner Erfahrungen. Das Leben prägt ihn. Und Gott bewahrt niemanden vor Fehlern oder schlechten Erfahrungen. Die muß aber auch jeder machen...so wird er zu dem Menschen, als der er irgendwann wieder vor Gott tritt."

Und noch etwas finde ich in diesem Zusammenhang extrem wichtig:
Auch, wenn die Dinge, die uns so passieren, manchmal ganz furchtbar sind und wir hart kämpfen müssen, nur um dann bei nächster Gelegenheit einen fiesen "Rückfall" zu erleiden - so hat das doch alles immer seinen Sinn. Das bedeutet nicht, dass Gott alles steuert - obwohl ich das gern so formuliere: "Der liebe Gott denkt sich da schon was bei..." - aber ich glaube auch nicht an den Zufall.

Soviel zu meinem Glauben. Ich denke, jeder muß für sich entscheiden, ob und wenn ja, wieviel er an Gott glauben möchte. Mir hilft es.

Merkmale einer gesunden Beziehung

Verfasser leider unbekannt
Ich bin glücklich, dass du mich magst, aber ich bin nicht davon abhängig, sondern kann deine Liebe als wundervolles Geschenk annehmen. Getragen werde ich von meiner eigenen Liebe. Meine Selbstachtung ist nicht abhängig davon, dass du mich achtest, doch wenn wir uns begegnen, dann nur, wenn es voller Liebe und Achtsamkeit geschieht.

Ich achte deinen Weg mit allem, was dir begegnet, so wie ich meinen achte und respektiere. Ich bin für dich da, wenn du um Hilfe bittest, aber ich kämpfe nicht deinen Kampf für dich, denn ich vertraue auf deine Kraft. Ich sehe dich und ich nehme dich mit allem wahr, so wie ich mich selbst sehe und wahrnehme. Mein Selbstwertgefühl hängt davon ab, dass ich mich um mich selbst kümmere, weder deine Energie missbrauche noch deine Probleme löse.

Wenn ich etwas tue, bei dem ich nicht nur mir, sondern auch dir gefalle, bin ich doppelt glücklich, ich sehe es gern, wenn deine Augen strahlen. Meine Kraft aber fließt frei, indem ich mir gefalle.

Meine Gedanken:
Dieser Text ist wunderschön und sehr treffend für mich - vielleicht für euch auch? Allerdings ist er leider zu lang, um komplett in dieses Fenster zu passen. Deswegen habe ich ihn in ein PDF-Dokument gestellt. Einfach kurze Mail an mich - dann bekommt ihr ihn.

Dich zu lieben


Das nächste Mal, wenn ich den Impuls verspüre, unwirsch oder grob mit Dir zu reden, werde ich es hinunterschlucken und still sein. Dich zu lieben gibt mir nicht das Recht, grob mit Dir zu sein.
Wenn ich einmal nicht großzügig und Dir keine Stütze sein kann, werde ich wenigstes versuchen, Dir nicht im Weg zu stehen. Dich lieben heißt, Dich wachsen sehen zu wollen.

Ich werde Dir meine Probleme nicht aufladen. Du hast selbst sicher genug davon und kannst nicht auch noch meine brauchen. Meine Liebe soll Dir das Leben erleichtern und nicht verkomplizieren.
Ich muss nicht immer Recht haben. Ich kann akzeptieren, dass Du genau so oft Recht hast wie ich. Lieben heißt, miteinander teilen. Wenn ich schon im Voraus weiß, dass ich Recht habe, kann ich nie von Deinem Wissen profitieren.

Ich muss nicht immer alles bestimmen. Liebe ist ein Wechselspiel. Manchmal muss ich nachgeben. Ein andermal muss ich die Dinge in die Hand nehmen.
Ich brauche nicht perfekt zu sein - und Du auch nicht. Liebe ist ein Loblied an unser Menschsein, nicht an unsere Perfektion.

Ich will davon ablassen, Dich verändern zu wollen. Wenn ich Dich in meinem Leben haben möchte, dann ist es am besten für uns beide, wenn ich Dich so nehme, wie Du bist. Schließlich bedeutet lieben, gemeinsam voranzuschreiten und miteinander zu wachsen.
Ich brauche niemanden zu beschuldigen. Als erwachsener Mensch, der seine Entscheidungen aufgrund von persönlichen Erfahrungen trifft, trägt niemand außer mir die Schuld an meinen falschen Entscheidungen. Liebe legt die Verantwortung in die Hände, in die sie gehört.

Ich kann meine Erwartungshaltung aufgeben. Sich etwas zu wünschen ist eine Sache, etwas zu erwarten eine andere. Das eine bringt Hoffnung, das andere kann Leid bescheren. Liebe ist frei von Erwartungen.

Hallo, Mister Gott, hier spricht Anna!

aus "Hallo Mr.ott, hier spricht Anna" von Fynn

Wieviele Probleme gab es? Nur die Sache mit Mister Gott war kein Problem. Das hatte Anna längst gelöst. Häßlichkeit war dazu geschaffen, dass man sie in Schönheit verwandelte, traurige Leute gehörten glücklich gemacht und bei alldem hatte man Mister Gott als verläßlichen Partner. Seine Aufgabe war es, überall mitzumachen. Die Bibel beispielsweise brauchte man dazu überhaupt nicht. Die Botschaft war einfach, und jeder Halbidiot konnte den Inhalt der Bibel in bestenfalls 30 Minuten kapieren. Religion war dazu da, dass man etwas tat und nicht, um darüber zu lesen, was man tun könnte. Die Bibel war höchstens was für Kleinkinder in der ersten Klasse. Anna war über dieses infantile Stadium längst hinaus.
Unser Pfarrer fragte sie einmal: "Glaubst Du an Gott, Anna?" "Ja." "Weisst Du, was Gott bedeutet?" "Ja." "Was bedeutet er also?" "Na eben, dass er Mister Gott ist." "Gehst Du in die Kirche?" "Nein." "Warum nicht?" "Weil ich schon alles weiß." "Und was weißt Du alles?" "Ich weiß, dass ich Mister Gott liebhab und Leute und Katzen und Hunde und Spinnen und Pflanzen und Blumen und Bäume...und überhaupt alles; ich ganz allein mit meiner ganzen Figur." Carol grinste, Stan schnitt eine Fratze und ich zündete mir rasch eine Zigarette an, wobei ich mich furchtbar am Rauch verschluckte und gräßlich husten mußte. O heiliger Kindermund, der imstande ist, alles in einem einzigen Satz zusammenzufassen. Und Gott sprach, liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst - und das möglichst mit Deiner ganzen Figur. Die ganze Institution, genannt Kirche, war für Anna eine suspekte Sache. Gab es da tatsächlich Erwachsene, die in diesen Kindergarten gingen, so ging ihr die Beterei im Kollektiv gegen den Strich. Sie hatte ihre eigenen höchst privaten Gespräche mit Mister Gott. Dafür aber eine Kirche aufzusuchen, das war im höchsten Maße lächerlich. War Mister Gott nicht überall zu finden, so gab es ihn überhaupt nicht. Also waren diese turmbewehrten Häuser in jedem Fall überflüssig. Das war so einfach wie logisch. Gut, wenn man ein kleines Kind war, so etwa von vier Jahren, dann ging man einmal hin und bekam die heilige Botschaft erzählt. Und dann wußte man sie eben und richtete sich danach. Leute, die später noch weiter in die Kirche rannten, waren zu dumm - oder sie taten das aus Angeberei.

Spuren im Sand

Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.
Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten,
Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben.
Und jedesmal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigene und die meines Herrn.
Als das letzte Bild an meinen Augen
vorübergezogen war, blickte ich zurück.
Ich erschrak, als ich entdeckte, daß an vielen Stellen
meines Lebensweges nur eine Spur zu sehen war.
Und das waren gerade die schwersten Zeiten meines Lebens.

Besorgt fragte ich den Herrn:
"Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen,
da hast du mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich, daß in den schwersten Zeiten meines Lebens
nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich allein gelassen,
als ich dich am meisten brauchte?"

Da antwortete er:
"Mein liebes Kind, ich liebe dich
und werde dich nie allein lassen,
erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort wo du nur eine Spur gesehen hast,
da habe ich dich getragen."
Margret Fishback-Powers

Meine Gedanken dazu:
Gott hat jeden von uns so erschaffen, wie er ist - mit allen Stärken und Schwächen. Wir werden geliebt so wie wir sind - also können wir uns ruhig auch annehmen und lieben! Genau so! Tun wir es nicht,wird es auch niemand anderes tun. Aber so oder so - wir werden geliebt.

Der kleine Prinz


"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."

Dieser Satz stammt aus dem Buch "Der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupery.

Meine Gedanken dazu:
Dieses zauberhafte Buch steckt so voller Weisheit und zeigt mir immer wieder auf, was wirklich zählt im Leben. Geld und Statussymbolen sind es jedenfalls nicht. Die Liebe? Es lohnt, darüber nachzudenken...