Aleeshas Geschichte
Teil 2: Kontakt mit Alkohol

Meine Mom hatte in den nächsten Jahren immer mal wieder einen Freund, aber nie sowas richtig festes...einer war ein Lehrer *erinner*, den mochte ich am liebsten, weil er uns immer was zum Naschen mitbrachte. Süßigkeiten aß ich schon immer gern.

Eines Tages erzählte sie uns, sie hätte einen alten Schulkameraden wiedergetroffen, da hätte es wohl gefunkt. So kam der Kerl, nennen wir ihn Willy, zu uns. Das war 1981, ich war also 12 Jahre alt.

Binnen kürzester Zeit zog er bei uns ein. Ich wusste zu dem Zeitpunkt noch nicht, ob ich das gut finden sollte. Eich am ersten Tag stellte er uns (meine Brüder und mich) vor eine wichtige Entscheidung: Wir sollten uns entscheiden, wie wir ihn ansprechen. Entweder sollten wir ihn duzen und Papa nennen oder ihn siezen und mit seinem Nachnamen ansprechen.

Der war nicht mein Vater, ich konnte doch nicht einfach Papa sagen. Aber ihn wie einen Fremden behandeln...nein, das ging auch nicht. Er wohnte doch jetzt hier. Eine Anrede mit Vornamen und Du wollte er aber nicht akzeptieren. Das fände er respektlos. Nun, wir entschieden uns alle drei für die Anrede Papa. Allerdings fiel es mir schwer, ihn Papa zu nennen, ich kannte den Mann doch kaum.

Aber ich fand es toll, am Kiosk Bier kaufen zu dürfen (ich hatte eine Vollmacht dabei) und für ihn heimtragen zu dürfen. Die Penner hatten eine Art, mich anzugucken (was wohl damit zusammenhing, das mein Körper sich so langsam entwickelte) und der Mann im Kiosk war auch immer sehr nett. Und da ich schnell eine gute Kundin wurde, bekam ich auch immer mal was zum Naschen dazu.

Die ersten zwei Jahre durchschaute wohl keiner von uns, dass Willy ein massives Alkoholproblem hatte. Meine Mutter zumindest wollte es wohl auch nicht wissen. Auch das kann ich ihr nicht übelnehmen, denn ich halte es für eine menschlich normale Reaktion, bei Problemen des Partners erstmal die Augen zuzumachen. Dann fingen wir an, mobil zu werden. Er wollte unbedingt ein Haus und meine Mom fand die Idee auch verdammt gut. Das erste Einfamilienhaus lag gleich um die Ecke unserer Wohnung. Wir zogen um.

Zu der Zeit ging ich mit einem Schäferhund regelmäßig Gassi, was nur deshalb ging, weil der Hund verdammt gut erzogen war. Rex hieß er und gehorchte auch auf mein Kommando. Er war als Wachhund abgerichtet. Eines Tages brachte ich ihn mit heim. Mein Stiefvater (ich nenne ihn der Einfachheit halber so, obwohl ich ihn nie als Vaterersatz akzeptiert habe) hatte Besuch von Geschäftspartnern und war auf einmal sehr stolz auf mich. Eigentlich wohl mehr auf den Hund - jedenfalls führte er ihn großartig vor. Ich fand das ziemlich doof und erinnere mich nur, dass ich schnell das Weite gesucht habe und den Hund zurück zu seinem Besitzer gebracht habe.

Dann gab es wohl Schwierigkeiten mit dem Vermieter (ich habe keine Ahnung, welcher Art die waren, vermute allerdings, dass es um Geld ging!), denn wir waren noch nicht mal richtig eingezogen, da mussten wir wieder ausziehen. Glücklicherweise bekam meine Mutter die alte Wohnung zurück, die der Post gehörte (mein Vater arbeitete dort).

Irgendwann zu dieser Zeit hatte mein Bruder ein mächtiges Tief. Er flüchtete sich auf einen Spielplatz und ich wurde losgeschickt, um ihn zu suchen. Als ich ihn fand, sagte er mir, er würde nicht wieder mit heimkommen und stattdessen zum Bahnhof gehen und sich vor den Zug werfen. Ich überredete ihn, zuerst mit heimzukommen und berichtete daheim, was gewesen war und was er gesagt hatte - und bekam eine ordentliche Tracht Prügel.

Ein anderes Mal war Willy sturzbetrunken. Ich hatte die Aufgabe bekommen, alte Kartons zum Müll zu bringen. Ich zerriss sie und warf sie in die Tonne - das war der Auftrag und ich hatte zuviel Angst, um etwas anderes zu tun. Als ich zurückging in mein Zimmer, stellte jemand anderes Kartons neben der Tonne ab. Willy entdeckte die Kartons, dachte, ich hätte sie nur daneben gestellt und verprügelte mich. Meine Mutter war damals nicht zuhause. Später berichtete ich ihr davon und er musste sich bei mir entschuldigen.

Der Wunsch nach einem Haus (Statussymbol) war geblieben und Willy fand ein Haus in Leer (Ostfriesland). Meine Mutter willigte ein, mit uns aus Hannover wegzuziehen - trotz unseres heftigen Protestes, denn für uns Kinder bedeutete dies einen Schulwechsel.

So fuhren wir an den Wochenenden nach Leer, um dort zu renovieren. Allerdings sind wir nie dort hingezogen - es gab wohl wieder Ärger, bevor es zum Umzug kam. Ich fand das nicht schlimm, denn ich wollte die Schule nicht wechseln. Außerdem fand ich es hochgradig eigenartig, am späten Abend die Leute mit "Moin" zu begrüßen...*gg*

Schließlich fand sich ein Haus in einem kleinen Dorf in der Nähe von Celle, dort habe ich dann auch zwei Jahre das Gymnasium besucht. Das Haus war ziemlich groß, wir hatten zwei Wohnzimmer und einen offenen Kamin, im Garten stand ein Pool. Den Kamin habe ich geliebt, den Pool dagegen überhaupt nicht. Er war direkt vor meinem Fenster. Im Winter war eine dicke Schicht Eis darauf und jede Menge Dreck (Laub und so) darunter. Im Frühjahr musste er gereinigt werden (ich habe das gehasst!), es waren immer sehr viele dicke Käfer darin, vor denen ich mich geekelt habe. Wenn man sie zertrampelte, gab es ein knirschendes Geräusch...igitt!

In der Zeit in Celle gelang es Willy, einen Entzug durchzuhalten und fast 2 Jahre trocken zu bleiben. Wer denkt, das wäre eine schöne Zeit gewesen, täuscht sich jedoch. Irgendwie wohnte ihm ein Hass gegen das weibliche Geschlecht inne, der wohl in seiner Kindheit begründet liegen muss.

Die Zeit in Celle war auch die Zeit, wo ich anfing, richtig unglücklich zu sein. Wir lebten in einem Kuhdorf und ich hatte keine Chance, nach der Schule mal Freunde zu besuchen. Dementsprechend war ich in der Schule schnell eine Einzelgängerin. Ich hatte zwar eine Clique, aber die sah ich eben auch nur in der Schule. Dazu kam, dass er, obwohl oder grade weil er trocken war, sehr aggressiv wurde und jede Gelegenheit zum "Ausrasten" nutzte. Ich erinnere mich an Psychoterror der Extraklasse. Ich hatte eher eine Sprachbegabung in der Schule, war dafür aber nicht gut in naturwissenschaftlichen Fächern. Leider war genau das seine Spezialität, er hatte Physik studiert. Nun, da er mich damit quälen konnte, beschäftigte er sich mit französisch, das ich auf dem Gymnasium lernte und fragte mich meine Vokabeln ab. Jeden Tag. Für jede Vokabel, die ich nicht konnte, gab es eine Woche Stubenarrest. Als ich so 6 Monate zusammengesammelt hatte, war mir irgendwann alles egal. Ich saß bei echtem Aprilwetter in meinem Zimmer, tat so, als ob ich Vokabeln lesen würde, hatte aber in Wirklichkeit ein Micky-Maus-Heft unter dem Vokabelheft versteckt. Natürlich entdeckte er das und dann gab´s richtig Zoff: Mein Fenster wurde geöffnet und meine sämtlichen Schulsachen plus meine Schreibmaschine (damals mein ganzer Stolz!) flogen in den Pool. Dazu machte er natürlich einen Affenaufstand. Ich musste in den Pool, die Sachen rausholen. Das Wasser hatte damals exakt 4 Grad Wassertemperatur. Naja, viel schlimmer war aber, dass ich am nächsten Tag in der Schule allen erklären musste, wieso meine Bücher und Hefte so zerknittert waren...

Wenn er der Meinung war, ich müsste mein Zimmer aufräumen, wurde kurzerhand alles in die Mitte geworfen, ohne Rücksicht auf Verluste.

Zu der Zeit schafften wir den ersten Hund an...Hermes, ein Dobermann. Natürlich aus einer erstklassigen Zucht. Ich erinnere mich an viele schöne Augenblicke mit diesem Hund. Leider auch an einige weniger schöne. Er hat mich in der Celler Zeit einmal gebissen und später noch einmal. Allerdings hat er mich mehrfach auch verteidigt. Und - er hat nie gebissen, weil er bösartig war. Schuld daran war wohl eher eine Mischung aus falscher Erziehung und meinem falschen Verhalten dem Hund gegenüber.

Einige Wochen später kam dann noch eine Dobermann-Hündin dazu, die Schwester von Hermes. Der Züchter war die Hündin nicht losgeworden, weil sie braun war. Der Sohn des Züchters hatte sie dann wohl geschlagen, jedenfalls war das arme Tier vollkommen verängstigt, als sie zu uns kam. Die ersten Tage saß sie nur zitternd unter dem Tisch im Wohnzimmer, fraß nichts, trank nicht. Ich bekam Angst und als ich mit den Hunden alleine war, machte ich einen großen Napf mit Futter fertig, den ich mit viel Fett garnierte. Diesen Napf stellte ich mitten ins Wohnzimmer - sie musste nur unter dem Tisch hervorkommen. Dann setzte ich mich in gebührendem Abstand aufs Sofa - und nahm Hermes mit. Das war nicht leicht, denn er hätte auch gern noch etwas gefressen. Aber sie kam hervor und fraß. Sie blieb auch während ihres ganzen Lebens immer sehr scheu gegenüber Fremden, nur innerhalb der Familie wurde sie nach langer Eingewöhnungszeit zutraulich. Mit Hermes verstand sie sich sehr gut.

In dem Jahr bekamen wir zu Weihnachten Stereo-Radiorekorder geschenkt. Ich habe wohl eine negative Bemerkung darüber gemacht...ich weiß nicht mehr, was es war, aber die Dinger wurden zertrümmert und in den Müll geworfen.

Als ich in der neunten Klasse war, verliebte ich mich unsterblich in einen Popper aus der elften. Nachdem ich lange Zeit nur von ihm geträumt hatte und versucht hatte, alles Mögliche über ihn rauszufinden, schrieb ich ihm einen Liebesbrief... das war mein erster überhaupt. Er hat sich königlich amüsiert und den Brief an der halben Schule rumgezeigt. Oh, das war sooo peinlich und trug nicht dazu bei, mein Selbstwertgefühl zu stärken.

Daheim wurde ich immer wieder klein gemacht und beleidigt. Ich erinnere mich an ein Foto, dass am Pool gemacht wurde. Ich stand da, im Badeanzug und musste ein Schild hochhalten: "Ich bin dumm und stinke vor Faulheit."

Das kleine Dorf, in dem wir lebten, liegt direkt am Rand eines militärischen Schutzgebietes. Damals übten dort die Engländer und wir konnten die Schießübungen hören (die Scheiben klirrten teilweise sogar). Bei so manchem Spaziergang in diesem Schutzgebiet ("Betreten auf eigenen Gefahr, Militärverkehr kreuzt") brachen auf einmal Panzer aus dem Gebüsch. Man kann sich an alles gewöhnen. Allerdings war ich schon mächtig erschrocken, als eines Abends Maschinengewehre in unserem Flur standen und auf dem Sofa ein paar englische Soldaten saßen. Sie waren dankbar, dass sie sich während der Übung bei uns aufwärmen durften und Willy war unglaublich stolz, so mächtige Menschen zu kennen.

Nach der Schule mussten wir immer alle ziemlich bald zum Bus. Meiner war der letzte, der fuhr, ich wohnte auch am weitesten außerhalb. Daher hatte ich also immer etwas Zeit und so wurde es zur Gewohnheit, dass ich nach der letzten Stunde immer noch einen Abstecher zum minimal-Markt machte und mir was zum Naschen besorgte.

Ich brauchte zu der Zeit so etwa 4-5 Tafeln Schokolade, die ich alle aufgegessen hatte, bevor ich daheim war. Das war so richtig der Anfang meiner Ess-Probleme. Obwohl ich damals futterte wie ein Scheunendrescher, nahm ich nicht zu, ich war ja noch im Wachstum. Da aber mein Taschengeld knapp bemessen war und nicht reichte, kaufte ich in aller Regel eine Tafel Schokolade und nahm 3-5 weitere so mit. Das ging solange gut, bis man mich erwischte. Ich war damals noch 13 Jahre alt, daher nicht strafmündig. Als die Polizei mich heimbrachte, war zuhause natürlich der Teufel los. Die Beamten lieferten mich trotz meiner Beteuerung, dass ich sicher verprügelt werden würde, daheim ab, ließen sich von meiner Mom versprechen, dass ich keine Schläge bekommen würde und gingen. Willy tobte und wütete, aber meine Mutter verhinderte, dass ich Schläge bekam.

Es war kurz nach meinem 14. Geburtstag, ich war also schon eingeschränkt strafmündig. Ich musste einen Brief an den Jugendrichter schreiben und das Verfahren wurde eingestellt. Aber in dem Markt hatte ich fortan Hausverbot und so erlosch meine Süßigkeitenquelle.

Im Mai 85 zogen wir zurück in Richtung Hannover und landeten in Laatzen. Wir mieteten ein schnuckeliges kleines Reihenhaus mit drei Etagen. Leider konnte man dort jedes Wort auch im Nachbarhaus hören, was dazu führte, das wir nicht sehr beliebt waren - denn bei uns wurde es öfters mal laut.

Zu dieser Zeit hat mich der Hund das zweite Mal gebissen. Heute weiß ich, dass ich daran selbst mitschuldig war. Ich habe mich dem Hund auf eine Weise genähert, die das Tier nicht gutheißen konnte. Einerseits. Andererseits war das Tier natürlich nicht wirklich gut erzogen...er bekam ja mit, was daheim so abging...und er hatte nicht die feste liebevolle Hand, die ein Hund braucht.

Ich besuchte die Tanzschule und liebte das Tanzen. Und ich verliebte mich in einen Offiziersanwärter. Die mussten damals im Rahmen ihrer Ausbildung zum Tanzunterricht in die Tanzschule und es wurden Mädels gesucht, die die Gastdame machten. Ich nutzte jede Gelegenheit, um von daheim weg zu kommen und war sehr oft Gastdame. Wir hatten eine Menge Spaß mit den Herren Offiziersanwärtern und ich verliebte mich in einen von ihnen. Er sich auch in mich, wir wurden ein Paar.

Mein 17ter Geburtstag näherte sich und ich bekam die Erlaubnis, im Keller eine große Party zu feiern. Die halbe Klasse war eingeladen, wir hörten laut Musik und tanzten und futterten. Auf dieser Party gab es Ärger in vielerlei Hinsicht. Willy war mal wieder sehr betrunken. "Mein Offizier" war natürlich auch dabei. An dem Abend lief im Fernsehen ein Fußball-Länderspiel.

Der Kerl kam in Unterwäsche (Schiesser-Doppelripp) und ziemlich betrunken in den Keller gewankt. Er beschuldigte mich, die Musik viel zu laut zu machen, er wolle in Ruhe Fußball gucken. Außerdem erzählte er meinem Freund vor versammelter Mannschaft, dass ich ein Flittchen sei und hinter seinem Rücken schon längst einen anderen hätte (was nicht der Fall war!). Die Party war damit vorbei. Und ich hatte in der Schule keine Chance mehr auf Freundschaften, denn viele Eltern verboten ihren Kindern, nach der Schule mal mit zu uns zu kommen...sie hatten Angst um ihre Kinder. Zu diesem Geburtstag bekam ich unter anderem eine Flasche Curacao geschenkt. O-Saft mit Curacao war damals so ziemlich das In-Getränk überhaupt.

Aber schon ein Jahr später zogen wir wieder um und diesmal in einen Ortsteil von Laatzen. Dort blieben wir relativ lange, immerhin 3 Jahre.

Die Flasche Curacao hatte ich mitgenommen - sie spielte einige Zeit später eine wichtige Rolle. Wir fuhren zum Geburtstag meiner Oma. Willy war wie immer ziemlich breit und fuhr daher nicht mit. Meine Mutter fand es nicht lustig, ihn allein daheim zu lassen und bat mich, den Curacao zu verstecken. Ich packte ihn unter das Bett, zerrte den Rahmen und die Matratze heraus und versteckte ihn in eine Wolldecke eingewickelt. Als wir abends heimkamen, lag er schlafend im Bett, schnarchte gewaltig (was auf einen immensen Rausch hindeutete). Im Wohnzimmer fanden sich türkisfarbene Flecken auf dem Teppich. Willy musste mein ganzes Zimmer auf der Suche nach Stoff durchwühlt haben.

Ich erinnere mich, dass ich eines Abends unter der Dusche stand, als es im Erdgeschoss etwas lauter wurde. Ich muss wohl geahnt haben, dass etwas Schlimmes passieren würde. Ich trocknete mich blitzschnell ab und rannte runter in mein Zimmer. Dort zog ich über den Schlafanzug zwei Sätze Klamotten an. Meine Mutter packte und der Kerl setzte uns (3 Kinder, einen Hund und meine Mom) am späten Abend vor die Tür. Die Nachbarin gab uns die Möglichkeit, die Polizei zu rufen, aber der Kerl wollte uns nicht wieder rein lassen. Wir zogen ins Frauenhaus und blieben eine ganze Woche dort. Das war keine schlechte Zeit. In der Schule erzählte ich, wir seien bei Bekannten untergekommen, weil ich ja nun nicht mehr wie üblich mit dem Bus kam. Nach einer Woche mussten wir raus und der Kerl nahm uns gnädig zuhause wieder auf. Ich war sehr oft in alle möglichen Typen verknallt, aber es wurde nie etwas Festes daraus.

Ein andermal hauten mein Bruder und ich ab, als es Streit gab. Wir suchten eine Telefonzelle und berichteten der Polizei, dass mein Stiefvater betrunken mit dem Messer in der Hand vor meiner Mutter stehen würde (was er auch getan hatte, als wir flüchteten). Die Polizei sagte uns, bis sie da sein würden, hätte er sich vermutlich wieder beruhigt und deshalb könnten sie nichts machen. Ich habe sie gehasst dafür.

Ich weiß noch, wie das Buch "Think pink - die Kraft positiven Denkens" (Norman Vincent Peale) mich beeinflusst hat. Obwohl ich immer wieder hörte, ich sei ein hässliches dummes Flittchen (und ähnlich nette Dinge mehr), zwang ich mich, positiv zu denken. Ich wusste, irgendwann hat dies hier ein Ende. Genauso wusste ich, dass ich so schnell wie möglich ausziehen würde.


 

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