Die ersten zwei Jahre im eigenen Haus

Unser Haus - die ersten zwei Monate im eigenen Heim -

Erstmal haben wir natürlich die Möbel aufgestellt, die wir schon hatten...nach und nach werden sicher das eine oder andere Stück noch dazukommen. :o) Inzwischen haben wir auch festgestellt, dass wir mitm Geld prima hinkommen, es ist sogar noch ein bißchen was über. Wir haben uns einen schicken Eßtisch ausgesucht und nachdem er endlich geliefert worden ist, sieht das Wohnzimmer nun so aus:

      

Das wir Holz mögen bzw. bevorzugen, muß nicht erwähnt werden, oder? *g* Jedenfalls lässt sich dieser Wahnsinns-Tisch soweit ausziehen, dass es nun Weihnachten werden kann. Aleesha hat sich nämlich in den Kopf gesetzt, die ganze Sippe einzuladen :o))

Der Couchtisch, der Dielenschrank und noch einen Kommode fürs Badezimmer waren ein echtes Schnäppchen bei einem kleinen Möbelhändler in Nienburg. Eigentlich wollten wir nur den Dielenschrank - weil der sooo schön rustikal war. Aber ... nun ja...wir (Aleesha und Schwiegermama) haben uns benommen wie aufm Basar und schließlich hat man uns die beiden anderen Teile auch noch aufgenötigt, nur damit wir gehen *ggg*.

      

Auch in der Küche hat Aleesha nach dem Streichen nochmal nachgearbeitet und mit Bastelsachen eine ungeahnte Kreativität an den Tag gelegt *gg*. Das Regal ist ein Geschenk von Fredericks Schwester, es besteht aus Palettenholz - nette kleine Erinnerung! An der Wand kleben...ja...richtig...Servietten!*g* Das Geld hat seinerzeit für Tapeten nicht mehr gereicht...nein, Scherz beiseite. Wir fanden den Putz so schön, weil supergleichmässig, dass wir kurz vorm Umzug spontan entschieden haben, nur zu streichen. Und weil das nicht genug war, musste Aleesha da eben noch Servietten drauf kleben.

Währenddessen haben Frederick und sein Papa die letzten Sonnenstrahlen genutzt, um das Gartenhäuschen aufzubauen.

Ach ja - und wir haben unseren ersten Baum gepflanzt! (EinHaus, ein Baum,...*g*)

      

Unser Haus - der erste Winter -

Der Winter rückt in Riesenschritten näher. Immer öfter werfen wir abends den Ofen an und genießen die wohlige Wärme, die er ohne Probleme im ganzen Haus verteilt. Nur direkt davor wird es ganz schön warm...*schwitz* Pünktlich zum vierten Advent schneit es. Unmengen der weißen Masse verzaubern das ganze Baugebiet, überall holen Kiddies den Schlitten raus und da es nirgendwo auch nur ein winziges Stück bergab geht, erklärt sich schließlich ein Vater bereit und hängt das ganze "Pack" hinter sein Auto. Und los gehts...immer im Kreis durchs Baugebiet.

Der Acker hinter unserem Bau, der im nächsten Jahr ebenfalls Baugebiet wird, sieht megaromantsich aus, aber auch unser Haus macht sich gut mit der dicken Schneeschicht drauf.

      

Wir machen an diesem Adventssonntag im strahlenden Sonnenschein einen langen Spaziergang auf noch nicht geräumtem Wegen und genießen das helle Licht und den Schnee und alles einfach. Danach sind wir allerdings so durchgefroren, dass der Ofen erst richtig wertvoll wird.

Das erste Frühjahr

Hach, was kann so ein Frühling aufregend sein! Vor allem, wenn man das allererste Mal überhaupt einen eigenen Garten hat und so richtig aus allernächster Nähe beobachten kann, wie es langsam aber sicher wieder grün wird. Da bekommen die Dinge auf eimal eine andere Wertigkeit, man freut sich über Krokusse und dergleichen mehr und nimmt viele Dinge bewusster wahr.

      

Der erste Kraftakt im Frühjahr 2002 steht an Ostern an...der Carport wird geliefert und es geht ans Aufbauen. Wir haben eine Woche Urlaub genommen und natürlich genau die Woche ausgesucht, in der es regnet. *mpft* Und natürlich... wie könnte es anders sein? Das gute Stück besteht aus ungefähr einer Million verschiedenen Brettern, Schrauben und Nägeln und einer erstklassigen und wahnsinnig ausführlichen Aufbauanleitung. *gg*

      

Kurz und gut...als er stand, waren wir mehr als heilfroh! Allerdings war das ja längst nicht alles!

Der Sommer naht...im Garten tut sich einiges. Nachdem der Carport steht, nehmen wir als nächstes unsere Terrasse in Angriff. Ganz aus Holz soll sie sein und ein echtes Schmuckstück werden. Während die Männer (Frederick und sein Vater) die Terrasse bauen, nehmen seine Mom und Aleesha sich das Grünzeugs vor. In der Baumschule erstehen wir Sommerblumen in Hülle und Fülle - schließlich soll es ja schön werden. Dazu Balkonkästen für die fertige Terrasse *grinsel* - besser zu früh als zu spät. Doch erstaunlicherweise ist das Bauen einer Terrasse gar nicht so schwer...in wenigen Tagen war es geschafft. Tjaa...der Sommer war dann viel zu schön, um ihn am Rechner zu verbringen. Und so wurde es Herbst und wieder Winter und nun ist es Januar 2003 und wir haben es endlich geschafft, neue Fotos von unserem Paradies zu machen. Carport und Terrasse sind nun fix und fertig und haben auch die erste Belastungsprobe (= Winter) überstanden.

      

Wenn man ein wenig weiter weg steht, kann man auch erkennen, dass die Hecke ein gutes Stück gewachsen ist. Der Rasen ist längst stabil und wir freuen uns schon auf das Frühjahr, wenn die Krokusse, Osterglocken und Tulpen überall durchkommen werden. An einigen Stellen zeigen Sie sich schon - aber bisher hat der Schnee sie immer wieder begraben.

Im Hintergrund sieht man auch, dass der nächste Bauabschnitt mächtig Fortschritte macht - dort steht auch unser zweiter Bau, in den die Schwiegereltern einziehen werden.

Im Frühjahr wird es neue Bilder geben. Aleesha wird dann ein Gemüsebeet anlegen, die Blumen werden blühen und es wird alles viel grüner und schöner. Und natürlich wird am Fahnenmast eine Fahne wehen.

      

 

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